Zusammen ist man weniger allein

ist der Titel eines Buches von Anna Gavalda, in dem die Bewohner einer verrückten Pariser WG sich lieben, streiten und versöhnen, um miteinander zurecht zu kommen. Vielleicht geht es zur Zeit ähnlich zu in manchen Familien. Andere Menschen sind allein und fühlen sich einsam.

Dawn schaut in die Landschaft

Jetzt sind wir alle alleine

Was macht das mit uns?

Eine herzliche Umarmung zur Begrüßung, ein kurzes Streichen über den Arm, das sagt, „Ich verstehe“, oder „Ich fühle mit dir“. Das Händeschütteln. Das Sich-Körperlich-Nähern als Zeichen der Solidarität, „Ja ich denke auch so“, „Wir verstehen uns“. Das sind alles Gesten der Annäherung, die zurzeit außerhalb der eigenen Familienblase verboten sind. Was macht das mit uns?

Ich lese und höre zurzeit oft, dass chronisch Kranke gewohnt sind, allein zu sein und damit besser klarkommen als Gesunde. Beim ersten Lockdown traf das vielleicht zu. Lockdown – War das was Neues?

Im zweiten Lockdown befinden wir uns in einer Lage mit vielen Fragen, die noch nicht beantwortet werden können. Chronish Kranke haben nicht so viele soziale Kontakte, aber gar keine sind auch zu wenig.

 

Eine Punktlandung

Einsamkeit durch verordnete Soziale Isolation

Die Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT veröffentlichte die Ergebnisse seiner neuesten Studie mitten in der Pandemie. Das war eine absolute Punktlandung! Erstmals wurde an Menschen gezeigt dass sowohl Hunger als auch Einsamkeit in einem tiefen Bereich des Gehirns die gleichen Signalspuren hinterlassen. Dieser Bereich bestimmt Impulse zur Belohnung und Motivation. Was die Forscher herausfanden, erleben wir alle am eigenen Leib, in der eigenen Seele, auf verschiedenen Ebenen, seit einem Jahr. Selten war eine evidenzbasierte Erklärung so schnell zur Stelle.

Hunger

Was macht die verordnete Askese mit uns?

Die meisten von uns kennen das Gefühl von Hunger nicht mehr wirklich. Wir kennen das nagende Gefühl im Magen, wenn wir vor lauter Arbeit mal vergessen zu essen oder einzukaufen. Aber heutzutage gibt es Tankstellen, Lieferdienste, und so muss jemand, der genug Geld hat, nicht hungern. Mit Hunger meine ich nicht nur einen leicht knurrenden Magen, der im Meeting peinlich ist, sondern ein Gefühl, dass es uns schlecht gehen wird, wenn wir nicht sofort was essen.

Ich möchte dich an das Gefühl des Hungers erinnern, um verständlich zu machen, wie wichtig soziale Kontakte sind. Hier geht es nicht darum, den Hunger nach sozialen Kontakten stellevertretend mit Essen zu stillen. Das ist eine andere Geschichte, um die es hier nicht geht.

Botschaft

Das Hungerfühl wird durch das Gehirn ausgelöst, um uns zu sagen, „Hey dein Körper braucht Energie, die Batterie ist fast leer, sorge dafür, dass nachgeladen wird.“ Essen ist essenziell, wir müssen essen, um zu überleben und richtig zu funktionieren. Genauso ist es mit der sozialen Interaktion. Wenn sie uns fehlt, „verhungern“ wir. Das bedeutet, unser Gehirn meldet, es fehlt uns was Essenzielles, etwas, was wir zum Leben brauchen – andere Menschen, das Gehirn will uns sagen: Such deine Gruppe!

Kinder ohne Zuwendung

Diese Feststellung  erinnert mich an frühere Untersuchungen an Babys und Kleinkindern:

Bereits im Jahr 1946 studierte René Spitz, ein österreichisch-amerikanischer Psychoanalytiker, Säuglinge in Waisenhäusern. Die Kinder waren zwischen drei und zwölf Monate alt, sie wurden von ihren straffälligen Müttern in Waisenhäuser gegeben und in einem großen kargen Saal betreut.

Die Betreuung sah so aus, dass eine Krankenschwester sich um mindestens acht Säuglinge kümmerte. Kümmern bedeutete füttern und windeln. Ansonsten fand keinerlei Interaktion mit den Säuglingen satt. Was passierte? Die Kinder nahmen nicht zu, sie nahmen sogar ab, obwohl sie genug zu essen bekamen. Die Kinder weinten und zogen sich zurück. Diese Erfahrung hatte ihr Leben lang Auswirkungen. Bindung entsteht durch Zuwendung, durch Wärme und Liebe.

Allodynie

Viele Fibromyalgie-Betroffene leiden an Allodynie, das bedeutet, dass Berührungen wehtun können, dennoch berühren wir und lassen uns berühren, warum? Weil wir das brauchen.

"Wie fühlt es sich an einsam zu sein? Es fühlt sich wie Hunger an: Hunger zu haben haben, wenn alle um einen herum sich auf ein Festmahl vorbereiten"

Olivia Laing, The Lonely City: Adventures in the Art of Being Alone

„Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut“

Mutter Teresa

„Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden“

Rainer Maria Rilke

Wegweiser aus der Einsamkeit

Lass uns mit den Jungendlichen reden

Sie können uns eine Menge über Kommunikation mit den Social Media erzählen. Der Beitrag ist auf Englisch.

Hilfreiche Links

Hier geht es zu einer Seite mit Links, die dir weiterhelfen können.

Zusammen gegen Corona

Eine Seite der Bundesregierung mit hilfreichen Links und Weiterleitungen. Anschauen lohnt sich.

Ein weisser Schreibtisch

Ministerium gegen die Einsamkeit

Einsamkeit ist kein Thema, das erst durch die Pandemie hochgekommen ist.  Vorher sprach man nämlich von einer Einsamkeitspandemie, verursacht durch eine immer stärkere Individualisierung unserer Gesellschaft. In Großbritannien wurde deshalb 2018 ein Ministerium, das sich um Lösungen für Einsamkeit kümmert, eingerichtet. Es wird von Tracy Crouch geleitet. Wäre solch ein Ministerium in Deutschland auch sinnvoll?

 

Telefonieren gegen die Einsamkeit

Retla (Das ist Alter rückwärts geschrieben) ist ein Verein von den Schauspielern Elmar Wepper und Michaela Mey gegründet. Wenn du die Nummer 089 1891 0026 wählst, kann es sein dass Elmar oder Michaela abheben.  Es gibt noch weitere 150 Patenschaften und jede Menge zu vergeben.

Eine erschreckende Tatsache ist, dass fast die Hälfte der Menschen über 65 alleine lebt. (Quelle: Statistischen Bundesamt) Zunächst mag man vielleicht denken, 65 – das ist noch weit weg. Ich werde dieses Jahr 58. Es sind schon einige liebe Menschen in meinem Umfeld gestorben, und so fängt es an. Die Ausgangs- bzw. Besuchsbeschränkungen lassen uns die Einsamkeit deutlicher spüren, denn es gibt so gut wie keine sozialen Kontakte mehr. Eine Telefonpatenschaft ist nicht nur eine Lösung für ältere Menschen, denn ältere Menschen wünschen sich oft jüngere Menschen als Gesprächspartner. Wär das was für dich?

 

Was bedeutet Corona für unsere Beziehung?

In der aktuellen Situation denke ich zunächst nicht an Einsamkeit, sondern eher daran, dass Familienmitglieder sich nach mehr Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten sehnen.  Tatsächlich hängt der Zufriedenheitsfaktor in Partnerschaften davon ab, in welchem Verhältnis die Beteiligten Nähe und Distanz, Vertrautes und Neues für sich ins Gleichgewicht bringen. Das ist schon keine leichte Aufgabe ohne Corona. Durch mehr Home-Office, Home-Schooling, Entlassungen, Kurzarbeit, ist die Balance fremdbestimmt zugunsten von Nähe und Gewohnheit gekippt. Das kann dazu führen, dass die Partnerschaft nicht mehr so gut funktioniert. Überforderung und Einsamkeit können das Ergebnis sein.

Schaffen es Paare und Familieneinheiten, diese Herausforderung zu bewältigen, kann ihre Beziehung verstärkt und widerstandsfähiger aus dieser Zeit herauskommen. Wenn sie es nicht schaffen können Trennungen und Scheidungen das Resultat sein und dadurch mehr potentiell einsame Menschen. Fibromyalgie und Partnerschaft

Der Button führt zur evangelischen Corona Beratungsstelle in Stuttgart. Recherchier im Netz, es gibt Beratungsstellen unabhängig oder von anderen Religionen getragen bestimmt auch in deiner Nähe.

Möglichkeiten der Kommunikation in der Selbsthilfe

Zurzeit ist es nur unter sehr erschwerten Bedingungen möglich, sich in einer  Selbsthilfegruppe persönlich zu treffen. Diese Treffen fehlen sehr, denn sie leisten viel. Sie sind kein vollwertiger Ersatz, aber digitale Treffen sind relativ einfach zu bewerkstelligen. Videokonferenzen funktionieren mit dem Smartphone am besten, denn hier ist auch das ganze notwendig Zubehör integriert. (Mikrofon, Kamera, Lautsprecher). Um Kosten zu vermeiden vorzugsweise im WLAN, dann sind die Anrufe mit den beschriebenen Apps und Diensten kostenfrei und die Internetverbindung am stabilsten. Das geht nur wenn du Internet hast und die Kenntnisse um damit umzugehen. Du kannst aber auch telefonisch mit Freunden und Menschen aus der Selbsthilfegruppe in Kontakt bleiben.

Der Button führt zu mehr Informationen für Selbsthilfegruppen in Baden- Württemberg. Bundeslandübergreifend ist die NAKOS zuständig.

Häufig gestellte Fragen

Bist du wirklich einsam?

Bist du wirklich einsam oder fühlst du dich nur so? Wenn ich alleine bin, denke ich über verschiedenes nach, beschäftige mich mit Aufgaben, die mir mehr oder weniger Spaß machen. Rückzug ist für mich sogar sehr wichtig als introviertierte Person. Einsam bin ich dann, wenn mir etwas fehlt, wenn ich ein seelisches Hungergefühl habe. Spürst du den Unterschied?

Wie kannst du dein Gefühl der Einsamkeit begegnen?

Eine einfache Lösung ist sich zu beschäftigen. Lesen, schreiben, stricken, kochen, backen, Musik/Radio hören. Vernachlässigte Hobbies wieder aufleben lassen. Photoalben endlich zusammenstellen, Dinge sortieren. All diese Tätigkeiten zünden Gedanken, die ablenken können. Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen. Was tut ihr, wenn ihr euch einsam fühlt?

Wie kannst du anderen helfen?

Anderen zu helfen ist auch eine gute Möglichkeit, der eigenen Einsamkeit zu begegnen. Es lenkt von sich selbst ab. Diese Motivation ist eine treibende Kraft in der Selbsthilfe. Du kannst anbieten, für andere einzukaufen, Menschen anrufen, mit denen du lange nicht gesprochen hast… Du hast bestimmt selbst auch Ideen. Wichtig dabei ist, die richtige Balance für dich zu finden. Überfordere dich nicht.

Welche Folgen kann Einsamkeit haben?

Wir können Einsamkeit an der Anzahl von sozialen Kontakten nicht messen, denn jeder Mensch hat einen individuellen Bedarf an persönlichemn Kontakt. Einsamkeit kann zu einer Verstärkung der Neigung führen, die du bereits hast. Bist du ein ängstlicher Mensch, können Ängste verstärkt werden. Herzkreislaufstörungen können auftreten oder Formen von Depression. Wenn du dich einsam und alleingelassen fühlst, nimm Kontakt mit einer Beratungsstelle auf. Suche Kontakt am Telefon oder durch die sozialen Medien. Hilfreiche Links

Hilfe ich bin einsam – Was kann ich tun?

Routine - brauche ich das wirklich?

Als Betroffene einer chronischen Erkrankung und überhaupt ist es sehr wichtig zu vesuchen, deinen Tag zu strukturieren. Sich Aufgaben vornehmen und Pausen vorsehen. Therapiesitzungen oder Behandlungen fallen zur Zeit vielleicht aus. Versuch diese Zeit mit etwas zu füllen, das dir gut tut. Bleib in Bewegung: Versuche die Übungen, die dir dein Therapeut gezeigt hat. Suche Online-Bewegungsanleitungen, die zu deinen Fähigkeiten passen. Bewegung

Zieh dich an! das signalisiert dem Gehirn, dass du was vorhast, dass der Tag beginnt. Der Vater meines Mannes sagte immer: Hälst Ordnung Du, hält Ordnung dich – das gilt auch für einen strukturierten Tag! Eine tägliche Routine kann aus einer potenziell zermürbenden Zeit, in der du zuhause festsitzt, eine spannende und produktive Erfahrung machen.

Too much information?

Informiere dich über die Entwicklung der Pandemie und die Maßnahmen dagegen aus zuverlässigen Quellen. Überfordere dich nicht mit zu viel Information. Du kannst mit dir vereinbaren, wie oft und wann am Tag du Informationen beziehst. Gut und richtig informiert zu sein, kann dir etwas Sicherheit geben. Zu viel Information macht eher unsicher. Ich lese ein Mal morgens online die Zeitung und schaue ein Mal abends die Nachrichten.

 

Physisch und psychisch gehören zusammen

Physische und psychische Gesundheit hängen miteinander zusammen. Für Fibromyalgiebetroffene ist es ganz wichtig, den eigenen Rhythmus zwischen Aktivität und Ruhepausen zu finden. Entspannungsübungen mit sanften Bewegungen sind auch gut für die Psyche. Keinerlei Bewegung kann Steifheit, Schmerzen, Abgeschlagenheit und Niedergeschlagenheit verschlimmern. Wenn du nicht aus dem Haus gehen möchtest oder kannst, kannst du dich auch im Haus bewegen. Ich laufe herum, während ich telefoniere, und versuche auch immer wieder, kleine Aufgaben im Haus zu erledigen. Was sind deine Bewegungshacks?

Etwas Sinnvolles tun, macht glücklich!

Kalenderspruch? Keineswegs. Nachdem du so lange aus deiner früheren Routine gerissen bist, denkst du viellicht, du gehörst nicht mehr dazu, dass du keinen sinnvollen Beitrag mehr leistest. Das empfinden chronisch Kranke oft am Anfang ihrere Lebensumstellung. Fünf Phasen der Krankheit

Jeden Tag etwas sinnvolles zu tun belohnt dich. Als ich in der Selbsthilfe gearbeitet habe, hat es mich sehr erfüllt, wenn ich einer Betroffene weiterhelfen konnte.  Etwas Sinnvolles kann auch einen Online-Kurs sein oder deinen Familienstammbaum erstellen, oder Fotoalben fertigstellen, die schon lange darauf warten. Vielleicht auch eins verschenken.

Bleibt in Kontakt

Wenn du traditionelle Kommunikation bevorzugst, kannst du Briefe schreiben oder telefonieren. Ich denke jede würde sich über einen handgeschriebenen Brief freuen. Wenn du in den Social Media kompetent bist, kannst du Verbindung mit anderen aufnehmen, indem du ihre Beiträge kommentierest. Du kannst über Messengerdienste Nachrichten austauschen, oder Video-Chats verabreden. Du kannst bei deinem Lieblingsautor*in auf der Facebook-Fanpage schauen und mitmachen. Das alles ersetzt nicht eine persönliche Begegnung, aber es ist erstaunlich, was möglich ist.

Verwöhnungsprogramm

Tu dir was Gutes. Nimm dir die Zeit selbst zu kochen. Schau in meinen Blog über Erinnerungen an Essen. Food Memories (Englisch)

Mach dir einen warmen Fußbad mit duftenden Badezusätzen. Nimm das Buch, das du schon lange lesen wolltest in die Hand. Lerne neue Entspannungsübungen. Richte dir irgendwo in deiner Wohnung einen schönen Wohlfühlplatz ein. Schaue dir Filme an, die dich zum Lachen bringen. Das können auch alte Klassiker sein wie „Dick und Doof“ oder „Tom & Jerry“. Lachen

Du hast bestimmt selbst ein paar Ideen.

Jetzt ist die Zeit - Projekte

Nimm das Projekt in Angriff, das schon lange brach liegt. Oder fang etwas neues an. Neue Fertigkeiten zu lernen, wie Kalligraphie oder Zeichnen oder ein Instrument spielen, lenkt von den Schmerzen und anderen Symptomen ab. Im Netz gibt es soviele Anleitungen. Was hast du für ein Projekt?

Was ich schon immer....

Noch eine gute Methode, Schmerzen zu lindern und das Gefühl von Einsamkeit zu vermindern, ist die Ablenkung. Alles was ich erwähnt habe, lenkt irgendwie ab und Dinge greifen ineinander. Du könntest zum Beispiel eine Playlist, ob digital oder von Hand deiner Lieblingsmusikstücke erstellen, und diese Stücke aus deiner Vergangenheit hören. Oder die Mediatheken nach Dokumentarsendungen über ein Thema, das dich interessiert oder eine alte Serie durchsuchen. Du kannst dir eine Leseliste der Bücher, die du schon immer lesen wolltest erstellen und damit anfangen. Auch als Hörbuch. In vielen örtlichen Büchereien kann man Bücher und Audiobooks digital ausleihen. Du könntest durch alle deine alten Notizen  über Themen, Begebeneheiten, Zitate… die du nicht vergessen wolltest, durchgehen. Die Gedankenschnipsel zünden bestimmt wieder neue Ideen. Was immer für dich passt.

Nicht allumfassend

Diese Anregungen können nicht allumfassend sein und passen vielleicht nicht für dich, aber sie könnten Ideen bei dir zünden. Wenn ja, würde ich gerne darüber mehr von dir erfahren.

Mein letzter Tipp: einen schönen Film anschauen

Film ab!

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Quellen:

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Denworth, L. D. (2020, 2. April). The Loneliness of the “Social Distancer” Triggers Brain Cravings Akin to Hunger. Abgerufen am 16. Januar 2021, von https://www.scientificamerican.com/article/the-loneliness-of-the-social-distancer-triggers-brain-cravings-akin-to-hunger/

Mengue, M. M. (2020, 29. März). Gegen Einsamkeit: Verein startet Hotline für Senioren. Abgerufen am 16. Januar 2021, von https://www.br.de/nachrichten/bayern/gegen-einsamkeit-verein-startet-hotline-fuer-senioren,RucGm8y

Trafton, A. T. (2020, 23. November). A hunger for social contact. Abgerufen am 15. Januar 2021, von https://news.mit.edu/2020/hunger-social-cravings-neuroscience-1123

Hillebrandt, N. H. (2018, 2. Juli). Ein Blick zurück: Als man dachte, Babys bräuchten keine Liebe. www.faminino.de. https://www.faminino.de/ein-blick-zurueck-als-man-dachte-babys-braeuchten-keine-liebe/

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Bilder:

Photo by Irina Murza on Unsplash